Familienstellen 01. Oktober 2017 VERSCHOBEN

Am 01. Oktober 2017 war in unseren Räumen in der
Beethovenstr. 2, 3300 Amstetten
ein Familienstellen geplant. Leider muß dieser Termin wegen Erkrankung auf Ende erstes Quartal 2018 verschoben werden.
WIR WERDEN UM DEN JAHRESWECHSEL DEN NEUEN TERMIN BEKANNTGEBEN
.

Familienstellen nach der Methode Bert Hellinger bietet die Möglichkeit das System von miteinander verknüpften, problematischen Beziehungen von Partnern, Familien oder Gruppen anzusehen und in eine für den Aufsteller passende Ordnung zu bringen. Das System wird dabei solange verändert bis eine Besserung eintritt und gute Energie fließt, die sich fortan im persönlichen Umfeld des Aufstellers auswirken kann und wird. Dann sprechen wir von einer Lösung.

Zeitplan:
Eintreffen aller TeilnehmerInnen bis ca. 08.45h
Beginn der Veranstaltung um 09.00h
Begrüßung / Einleitung / was ist Familienstellen
1. Aufstellungsarbeit
Pause
2. Aufstellungsarbeit
Mittagspause
3. Aufstellungsarbeit
Pause
4. Aufstellungsarbeit
Schlussrunde
Ende ca. 17.00h – 18.00h
Wenn uns noch genug Zeit bleibt, dann ist eventuell eine 5. Aufstellungsarbeit möglich.

Sie können als Aufstellende/r mit einer Frage, einem Problem oder mit Ungelöstem teilnehmen, oder auch als Repräsentant/in.

Sichern Sie sich Ihren Platz mit der Überweisung ihres Teilnahmebetrages auf das Konto der Sparkasse Amstetten, IBAN AT96 2020 2000 0000 5256 mit dem Hinweis Familienstellen MÄRZ 2018 entweder als Aufstellende/r mit € 99,00 oder als Repräsentant/in mit € 24,00. Lassen Sie uns im Zuge der Überweisung bitte nebst Ihrem Namen auch noch die Tel. Nr. und /oder Ihre Emailadr. zukommen.
Die Reihung erfolgt nach den Eingängen, sollten Sie nicht mehr in den Genuß Ihrer Aufstellung kommen, wird Ihnen der Aufstellungsbetrag rückerstattet und Sie können als Repräsentant/in teilnehmen.
In diesen Beträgen ist die durchgängige Betreuung durch 2 erfahrene BegleiterInnen, Snack-Verpflegung und Pausengetränke enthalten.

Was hat ein/e Aufstellene/r davon?
Durch das Zurechtrücken unser unbewussten Bilder können neue Standpunkte eingenommen werden. Diese ermöglichen neue Perspektiven.

Was hat ein/e Repräsentant/in davon?
Neben dem Kennenlernen dieser Methode werden durch die aktive Teilnahme an Veränderungsprozessen eigene Themen "mitbearbeitet" und damit Verhärtetes angeschmolzen, Schweres zu möglichen Ressourcen und unbewusste Verpflichtungen zurückgegeben.

Unsere erfahrenen BegleiterInnen:

Susanne Krammer

Hans-Jürgen Wennig

Dipl. Lebens und Sozialberaterin

Dipl. Lebens und Sozialberater

Psychologische Beratung

Schamanismus

FamilienStellen

Psychologische Beratung

(Wirtschafts-)Coaching – Mediation 

FamilienStellen

+43 (0) 699  11082355

+43 (0) 699  10128284

susanne-krammer@aon.at

wennig-coaching@kabsi.at


Was ist Familienstellen (Methode Bert Hellinger)

Wir werden in eine Familie hineingeboren und haben damit eine Bindung an das Schicksal der Eltern und deren Geschwister, aber auch an das Schicksal der Großeltern und der Urgroßeltern. Wir haben auch eine unbewusste Bindung an alle gestorbenen, totgeborenen oder abgetriebenen Kinder, die da dazugehören und an die, die Opfer durch Taten dieser Familie geworden sind.

Wenn wir als AufstellerInnen unsere Familie aufstellen, die Gegenwarts- oder die Herkunftsfamilie, wollen wir meist ein Problem lösen, oder wir wollen uns Klarheit über eine Situation oder Konstellation schaffen.

Dazu wählen wir StellvertreterInnen für die Personen die dazu gehören und stellen sie im Raum auf. Auch für uns wählen wir eine/n StellvertreterIn, damit wir als Betroffene das Geschehen von außen betrachten können.

Die StellvertreterInnen stellen sich ohne Worte auf ihre Rollen und auf ihre Position ein und achten darauf, wie es ihnen geht und wie sie sich fühlen (liebevoll, ärgerlich, traurig, ausgeschlossen, beengt, einsam usw.). Sie achten auch darauf, ob sie in dieser Rolle körperliche Symptome spüren (Herzklopfen, Zittern, weiche Beine usw.).

Wie ein Schauspieler schalten die StellvertreterInnen ihre eigene Persönlichkeit ab und lassen sich ganz auf ihre Rollen ein. Sie geben Auskunft über ihre Befindlichkeit, wenn sie von uns gefragt werden.

Auf Grund ihrer Befindlichkeit wird die Position der einzelnen StellvertreterInnen  so lange verändert bis eine Besserung im ganzen System eintritt und gute Energie fließt.

Der/Die AufstellerIn selbst bekommt als außen stehende/r BeobachterIn immer mehr Klarheit über gewisse Geschehnisse innerhalb seiner Familie. Ist eine Verbesserung des aufgestellten Systems eingetreten, wird sich der/die AufstellerIn selbst, statt seinem/ihrem  StellvertreteInr,  auf seinen/ihren neuen, guten Platz stellen.

Die Aufstellungsarbeit ersetzt weder eine medizinische noch eine psychotherapeutische Behandlung, sie kann immer nur eine wertvolle Ergänzung sein.